In Kooperation mit Joachim Lempert haben wir Gewaltberatung und Gewaltpädagogik für die Täterarbeit bereits vor über 20 Jahren entwickelt (»Hamburger Modell«). Daraus entwickelte sich die genderorientierte Gewaltberatung/Gewaltpädagogik (GHM®) für die Arbeit mit Tätern und Täterinnen.
Unser Ansatz ist spezialisiert auf das so genannte "Dunkelfeld", also für Täter und Täterinnen, die nicht polizeilich oder juristisch erfasst sind, wird aber auch im Hellfeld angewendet.
Soziale Studiengänge und herkömmliche therapeutische Ausbildungen qualifizieren allgemein für eine Arbeit mit Menschen, die aufgrund von Mißständen, schlimmen Ereignissen, Krisen, fehlenden Möglichkeiten etc. zu Klienten werden.
Die dort vermittelten Fähigkeiten reichen in der Regel für die Täter- und Täterinnenarbeit nicht aus.
Genderorientierte Gewaltberatung und Gewaltpädagogik ergänzen nun die psychosoziale Arbeit um eben jene professionellen Fertigkeiten, mit Hilfe derer vor allem Täter(innen)-orientiert gearbeitet werden kann.
Unsere Weiterbildungen in genderorientierter Gewaltberatung und Gewaltpädagogik (GHM®) qualifizieren in praxisnahen Modulen zudem für die genderorientierte Beratung allgemein, also z.B. für Männer- und Jungenarbeit oder Frauen- und Mädchenarbeit.
Einen tiefergehenden Einblick in unsere Arbeitsweise erhalten Sie hier.