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Im Kontrollraum.

Wir zeigen Ihnen und Ihren Mitarbeitern wie Sie besser mit gewalttätig gewordenen Klienten umgehen können. Wie Sie Warnzeichen erkennen und rechtzeitig gegensteuern.

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Es gibt immer einen Ausweg.

Wir zeigen Wege aus der Gewalt. Und wir zeigen ihnen und ihren Mitarbeitern wie Sie diese Wege professionell und empathisch begleiten können.

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Das Problem liegt in uns.
Die Lösung auch.

Gewalterfahrung führt häufig zu der Reproduktion von Gewalt.
Eine Spirale, die man aber jederzeit durchbrechen kann. Wir bieten regionale Gewaltberatung und Therapie an.

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Unser Angebot

Wenn Sie in Ihrer Einrichtung mit schwierigen oder mit gewalttätigen Menschen zu tun haben und sich trotz intensiver Bemühungen an dem Verhalten Ihrer Klienten weniger als erhofft geändert hat, dann ist unser Angebot für Seminare in „Integrativer Gewaltberatung und Gewaltpädagogik“ die Lösung.

Unsere nächste Ausbildungsgruppe „Integrative Gewaltpädagogik / Integrative Gewaltberatung“ beginnt im November 2022. Schreiben Sie uns gerne eine formlose Nachricht über das Kontaktformular, wenn Sie Interesse haben.

Wenn Sie mehr über die genauen Inhalte und Ablauf der Weiterbildung wissen wollen, finden Sie hier alle Informationen.


 

Unser Team

In Zusammenarbeit mit Burkhard Oelemann haben wir die “Gewaltberatung nach dem Hamburger Modell GHM®”, die von ihm und Joachim Lempert begründet wurde, modifiziert und weiterentwickelt – entstanden ist die “Integrative Gewaltberatung und Gewaltpädagogik”.

Die Integrative Gewaltberatung erfasst den gewalthandelnden Menschen in seiner Gesamtheit, d.h. nicht nur mit seinen problematischen Anteilen, sondern auch mit seinen Ressourcen, Kompetenzen und Potentialen. Den Menschen in seiner Gesamtheit zu erfassen, heißt auch, dass gender- und kulturbedingte Aspekte unbedingt Beachtung finden müssen. Integrative Gewaltberatung heißt daher ebenso, gender- und kultursensibel zu beraten. 

Das gewalttätige Handeln und der gewalthandelnde Mensch, wahrgenommen als die Person, die er gegenwärtig ist, sind zunächst Basis und Zentrum der Beratung. Die Unterstützung und Förderung des gewaltfreien Verhaltens stellt für diesen Menschen jedoch nur einen Teil eines umfänglichen Veränderungs- und Wachstumsprozesses dar. Die Täter_innen und das Gewaltphänomen werden in ihrer Vielschichtigkeit und Verbundenheit betrachtet; der gewalthandelnde Mensch wird dabei als in Beziehung stehend mit seiner Umwelt begriffen. Für sein gewalttätiges Handeln wird er unmissverständlich in die Verantwortung genommen. Er/sie selbst, soll seine/ihre Verantwortung erkennen und übernehmen und sich unmissverständlich gegen sein Gewalt-handeln entscheiden.